Bewässerung am Hang

In diesem Beitrag möchte ich auf die automatische und (wenn alles schön zugewachsen ist) unsichtbare Möglichkeit der Bewässerung in Hanglagen eingehen.

Wie im Blog-Artikel über das Böschungssicherungsgewebe* bereits beschrieben kann man steilere Hänge am besten mit einen Kokosgewebe* vor Erosion durch Starkregen schützen.

Ist das Kokosgewebe verlegt, können die Pflanzen gesetzt werden. Um die gesetzten Pflanzen herum legt man einen Tropferschlauch*, dieser ist in braun gehalten, sodass er weniger auffällt.

Im Abstand von ca. 50cm legt man den Tropferschlauch in Schwüngen am Hang aus. Gehalten und am Erdboden befestigt wird der Tropferschlauch mit Halte-Spießen*. Den Weg vom Tropferschlauch am Hang zum nächsten Wasserhahn (meist am Haus) kann man mit einem normalen Gartenschlauch überbrücken. Mit den passenden Verbindern lassen sich der Gartenschlauch und der Tropferschlauch kombinieren. Der Gartenschlauch kann auch unter der Grasnarbe eingegraben werden, sodass er nicht mehr sichtbar ist.

Das Ende des Tropferschlauchs wird einfach umgeknickt und mit einem Kabelbinder fixiert.

Mit dem passenden Bewässerungscomputer* lassen sich die Zeiträume und die Dauer für die Wässerung der Pflanzen im Hang einfach und schnell automatisieren.

 

Der Gewinn ist eine enorme Zeitersparnis, die man zum Beispiel zum Lesen eines guten Buches nutzen kann.

*Produktplatzierungen

Aus diesen Empfehlungen können keine Rechte abgeleitet werden.

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